Wundheilung
nach Operationen
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Regenbogen-
brücke
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...war die hübsche Huskydame "Blade" )so benannt,
da ihre Zeichnung im Gesicht wie ein Schwertstreich
aussah( schwer zu zähmen.
Nicht, daß sie gebissen hätte, aber sie wollte vor Menschen lieber ihre Ruhe, und brachte
etwas Aufregung ins Rudel, da sie als damals Kleinste bei den Großen Narrenfreiheit hatte.
Hier in der Mitte zwischen Curry und Chilly

Im Laufe der Zeit verblaßte Blade's Zeichnung, wie so häufig bei Husky's.
Heute sieht sie so aus...)Zusammen mit Honey(
Leider hat sich bei Blade ein Tumor an der Milchleiste gebildet.
Nachdem er nach einer Cortisonbehandlung eine Zeit lang nicht mehr größer wurde,
muß Blade nun operiert werden.

Die Operation ist gut verlaufen; die Wunde muß noch verheilen und die Fäden gezogen werden,
dann darf sie auch wieder zu ihren Freundinnen zurück.
Einstweilen kümmert sich Honey während ihrer Krankenbesuche bei Blade rührend um sie...
Aber Blade ist schon wieder merklich fit; sie turnt schon wieder eifrig auf dem Häuschen herum...
Die ersten Tage und Nächte wären ein ständiges Bangen und Hoffen,
daß unsere Kleine sich nicht selber die Fäden ziehen würde.
Schon am ersten Abend durfte ich mit eine Pinzette in der einen Hand und Blade in der anderen
versuchen ihr ein Stück Faden zwischen den Zähnen hervorzuziehen;
sie hatte sich alle Fäden gekürzt, zum Glück aber nicht gezogen.
Die Fäden zog sie sich erst 5 Tage später, knapp bevor ich dem Tierarzt stolz zeigen
konnte, wie brav sie gewesen war.
Kurz darauf begann sich unter der Operationsnarbe eine Beule zu heben,
ungefähr dort, wo der Tumor gesessen hatte.
Es war Wundwasser, das vom Tierarzt mit einer Spritze abgezogen werden mußte.
Danach aber heilte die Wunde gut zu, bis nun 3 Wochen später
bereits wieder Fell dort wächst.
Unsere Blade ist nun ein Omi-Ratz und etwas gemütlich geworden, aber noch genauso verrückt nach Kürbiskernen wie eh und je :) und liebt ihre Schlafecke.