Wien, Ende Mai.34° C.
Ideale Bedingungen um der seltenen Spezies "Wasserratte" und ihren Unterarten zu begegnen.
Um diese anzulocken bedarf es eines kleinen Griffs in die Trickkiste.
Man nehme:
Ein Wasserbecken
falls nicht zur Hand muß man sich eben behelfen
Weiters eine Wasserrattendusche, die notfalls durch eine handelsübliche Gießkanne ersetzt werden kann
Als Lockmittel am besten Mais anbieten, der zum Glück domestiziert bereits häufig gleich in der Dose kommt
Man füge Becken und Wasser zusammen....
Und muß nicht lange warten ehe das erste Tier auftaucht...
...und sich für die Lockmittel interessiert...
...und schließlich eine ganze Horde auftaucht.
Hier die scheue Fischerratte, ein häufiger Vertreter der Spezies "Wasserratte"
Sie benützt die geschickten händeähnlichen Vorderpfoten um nach der im Wasser befindlichen Nahrung zu greifen und diese schnell wegzuschleppen.
Die Tauchratte ist seltener als die Fischerratte, allerdings ist sie spontaner und gleichzeitig hartnäckiger als ihre Verwandte.
Mit der Nase auf dem Grund des Beckens taucht diese Wasserrattenunterart um an ihr Futter zu kommen.
Während die Tauchratten eher zur Rivalität neigen...
...existieren die Fischerratten friedlich nebeneinander.
Diese Spezies verträgt sich allerdings auch mit der gemeinen Tauchratte, da sie unterschiedliche Lebensräume bewohnen.
Nun haben auch unsere Böckchen das Wasser für sich entdeckt!
Was ist denn das?!Chiron ist noch etwas skeptisch...
Tofu, der kleine Wasserratterich...
...ist immer als Erster am Wasser!
Chiron posiert vor dem Wasser...
Von dieser seltenen Unterart der Wasserratte existieren leider nur wenige Bilder...